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News

Krebs-Vorsorgetag: Krebs betrifft immer mehr Jüngere

MedUni Wien und AKH Wien laden zum Krebs-Vorsorgetag am 31. Jänner 2026

„Nachbarschaft“ des Tumors als Basis für personalisierte Therapie bei Darmkrebs

Ein Forschungsteam am Comprehensive Cancer Center von Medizinischer Universität Wien und Universitätsklinikum AKH Wien hat die räumliche Organisation…

Researcher of the Month: Lisa Mayr

Die Jury „Researcher of the Month“ zeichnet Lisa Mayr von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde für ihre im Fachjournal Cancer Cell…

MedUni Wien trauert um Michael Micksche

Ehemaliger Leiter des Instituts für Krebsforschung verstorben.

 

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Prof. Dr. Michael Micksche, einer…

Gemeinsamer Forschungsschritt: Bayern und Österreich untersuchen erstmals innovative Therapien beim Blasenkrebs

Das Austrian Comprehensive Cancer Network (ACCN), bestehend aus den Medizinischen Universitäten Wien, Graz und Innsbruck und das Bayerische Zentrum…

Auszeichnung mit dem ÖGRO-Preis 2025 für herausragende Forschung zu Gebärmutterhalskrebs

Wir freuen uns sehr, dass die Publikation der Universitätsklinik für Radioonkologie „Distant Metastasis After Chemoradiation and Image-Guided Adaptive…

HPV-Impfung schützt Frauen nach Behandlung einer Krebsvorstufe | Vorherige 9-fach-Impfung senkt Risiko für erneute Erkrankung deutlich

(Wien,03-12-2025) Nachdem Wissenschafter:innen des Comprehensive Cancer Center der Medizinischen Universität Wien und des Universitätsklinikums AKH…

Therapievorbereitungsraum an der Universitätsklinik für Radioonkologie

An der Universitätsklinik für Radioonkologie wurde ein neuer Therapievorbereitungsraum geschaffen und im September 2025 in Betrieb genommen. Dies…

Neue Methode zur Lokalisierung von Mikroplastik in Körpergewebe

(Wien, 13-11-2025) Während die Verschmutzung durch Mikroplastik voranschreitet, bleibt die Erforschung möglicher Auswirkungen auf die Gesundheit durch…

Krebsforschungslauf 2025: 275.000 Euro für die Krebsforschung

Die Spendengelder fließen wie jedes Jahr zu 100 Prozent in die Krebsforschung an der MedUni Wien.